Dresden und Meißen

  • Zwinger, barocke Vielfalt mehr
    Zu Beginn des18.Jahrhunderts als barockes Bauwerk von europäischem Rang erbaut;
    im 2. Weltkrieg zerstört;
    1945 bis 1963 wiedererrichtet;
    enthält bedeutende Teile der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden;
    an der Ostseite die Sempergalerie (1855) mit der berühmten Gemäldegalerie;
    barrierefrei.
  • Residenzschloss, konzentrierte sächsische Geschichte mehr
    Residenzschloss der sächsischen Kurfürsten und Könige;
    ab Mitte des 16. Jahrhunderts ständig erweitert und vervollständigt;
    barocke Hofkirche mit Silbermannorgel;
    im 2. Weltkrieg fast vollständig zerstört, danach schrittweiser noch nicht abgeschlossener Wiederaufbau;
    „Grünes Gewölbe“, „Türkische Cammer“;
    Fürstenzug;
    barrierefrei.
    www.skd.museum.de
  • Frauenkirche, Krone des Barock mehr
    Neben Zwinger und Semperoper das bekannteste Bauwerk Dresdens;
    1726/1734 durch George Bähr erbaut;
    größter protestantischer Kirchenbau;
    1945 ausgebrannt und eingestürzt;
    1996 bis 2005 mit Hilfe privater Spender wieder aufgebaut;
    Gottesdienste und vielfältige Veranstaltungen (Konzerte, Vorträge);
    mit und ohne Führungen zu besichtigen;
    barrierefreier Zugang.
    www.frauenkirche-dresden.de
  • Dampfschifffahrt auf der Elbe mit der weltgrößten Raddampferflotte mehr
    Elbaufwärts zum Schloss Pillnitz und ins Elbsandsteingebirge,
    elbabwärts nach Meißen und bis ins Weinanbaugebiet um Diesbar -Seußlitz;
    Personendampfer „Dresden“ und „Leipzig“ können von Rollstuhlfahrern genutzt werden.
    www.saechsische-dampfschiffahrt.de
  • Semperoper, 350 Jahre Dresdner Operntradition mehr
    Eines der schönsten Opernhäuser der Welt;
    1977/1985 nach Zerstörung 1945 Wiederaufbau;
    Spielstätte der Staatsoper und Staatskapelle Dresden;
    Spitzenleistungen sächsischer Handwerkskunst während einer Führung erlebbar;
    barrierefrei.
    www.semperoper.de
  • Staatliche Porzellanmanufaktur Meißen, 300 Jahre europäisches Porzellan mehr
    1708 Erfindung des Porzellans durch Friedrich Böttger auf Anregung des Freiherrn von Tschirnhaus;
    1710 auf der Albrechtsburg in Meißen eröffnet; Herstellungsverfahren mit Hilfe Freiberger Hüttenleute, Bergknappen und Ofenbauern entwickelt;
    1863 Umzug in das Meißner Triebischtal;
    Führung durch die Schauwerkstatt, Besichtigung des Museums und der Schauhalle;
    Shop und Gastronomie;
    barrierefrei.
    www.meissen.com